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Roman Living in Paris kl

>> Roman Living in Paris <<

Sechszehn Jahre ist es nun bereits her, dass wir in diesem Magazin über die Eröffnung des ersten Bulgari-Hotels in Mailand berichtet haben. Der Einstieg des ursprünglichen Schmuckfabrikanten ins Hotelgeschäft folgte damals einem Trend, dem zuvor schon Versace, Cerruti und Armani gefolgt waren. Die jeweilige Philosophie der italienischen Modehäuser sollte dabei auch im Wohnbereich exklusiv veranschaulicht werden. Mittlerweile hat sich bei Bulgari in den geschäftlichen Belangen einiges verändert. 2011 schloss sich das römische Unternehmen dem französischen Luxusgüterkonzern LVMH an und verfügt nach dieser wirtschaftlichen Stärkung derzeit weltweit über 300 Verkaufsorte in prestigeträchtigen Lagen. Die Anzahl der Hotels ist mittlerweile auf sieben gewachsen. Nahezu gleichgeblieben ist aber deren architektonischer Auftritt. Das gilt auch für den neuen Standort in Paris...


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Wohnen beim Broadway kl

>> Wohnen beim Broadway <<

Ein großzügiges Platzangebot darf man sich hier bei erschwinglichen Übernachtungstarifen nicht erwarten. Andererseits bietet aber das neue Hotel ‘Civilian‘ im New Yorker Stadtteil ‘Hell’s Kitchen‘ unbestreitbar ein intensives Broadway-Erlebnis, ohne überhaupt eine Vorstellung im berühmten Theaterviertel besuchen zu müssen. Der neue Hotelturm, der vom Times Square lediglich fünf Gehminuten entfernt liegt, ist insgesamt gleichsam ein aufwendig dekoriertes Theatermuseum in unmittelbarer Nähe zu New Yorks bekanntesten Bühnen. Für das stimmige Konzept standen neben zahlreichen anderen Kreativen auch zwei ‘Tony Award‘-Gewinner Pate: der Architekt und Bühnenbildner David Rockwell sowie der Kostümbildner Paul Tazewell.


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Buenas Noches en Madrid kl

>> Buenas Noches en Madrid <<

Madrid erfindet sich gerade neu und ist drauf und dran, Barcelona als touristischer und gastronomischer Hotspot Spaniens den Rang abzulaufen. In den letzten Monaten wurden neue Hotels eröffnet, als gäbe es kein morgen. Und auch die Restaurant-Szene ist in Bewegung geraten – trotz fehlender Touristen. „Eigentlich ist nicht die Tatsache erstaunlich, wie viel sich aktuell in Madrid tut, sondern wie wenig in den letzten Jahrzehnten in die Hotellerie der Hauptstadt investiert wurde“, erklärt der Schweizer Hoteldirektor Adrian Messerli im Styles-Interview. Messerli leitet das neu eröffnete Four Seasons Hotel, welches auch das spektakuläre Restaurant Daní beherbergt. Dieses wird wie- derum vom aus Marbella stammenden 3-Sterne Koch Dani García geführt. Daneben gibt es noch über zahlreiche weitere Neuigkeiten aus Madrid zu berichten...


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Zone privée kl

>> Zone privée <<

Aus den kleinen, rustikalen Almhütten von früher sind komfortable Chalets geworden, die im Luxus-Segment sogar eigene Indoor-Pools und Wellnessbereiche bieten. Aber auch preisbewusste Familien mit Kindern schätzen es zunehmend, im Winterurlaub unter sich bleiben zu können. Das Angebot an Chalets, Hütten und ‘Retreats‘ wächst daher beständig. Besonders in den letzten Monaten hat sich der Trend zur Entspannung auf individuelle Art naheliegenderweise noch verstärkt.

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Luxe parisien kl

>> Luxe parisien <<

In Paris wurde diesen Sommer nach vierjähriger Renovierung das imposante Luxushotel Crillon wieder eröffnet. Der saudiarabische Prinz Mutaib ben Abdoullah Al Saoudha hat rund 200 Millionen Euro in die Hand genommen, um den im 18. Jahrhundert erbauten Adelspalast auf den letzten Stand des Komforts zu bringen. Nur 800 Meter entfernt war schon ein Jahr zuvor der Relaunch einer weiteren Hotel-Ikone gefeiert worden: das legendäre Ritz öffnete erneut seine Pforten nach einem Umbau mit vergleichbarem finanziellen Aufwand. Im kommenden Jahr werden beide Häuser einen eben- falls auf neuen Hochglanz getrimmten, geschichts- trächtigen Mitbewerber bekommen: Das Hotel Lutétia soll im Frühjahr 2018 wieder in Betrieb gehen. Angesichts dieses baulichen Hypes stellt sich unwillkürlich die Frage: Rechnet sich das Ganze auch tatsächlich?

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Bodenständiger Luxus kl

>> Bodenständiger Luxus <<

Der Tiroler Wintersportort Ischgl ist für eine sichere Schneelage und ausgelassene Après-Ski-Parties bekannt. Seitdem im Jahr 1963 die erste Liftanlage in Betrieb genommen wurde, hat sich praktisch das gesamte Dorf als touristische Avantgarde verstanden. Immerhin stammte das Kapital der damals gegründeten Silvretta-Seilbahn-AG von 73 Gesellschaftern, die fast ausschließlich ansässige Bergbauern waren und daher am möglichst raschen wirtschaftlichen Aufschwung ein unmittelbares Interesse hatten. Mit dem folgenden ständigen Engagement erreichten die rund 1500 Einwohner in den Folgejahren das etwa Tausendfache an jährlichen Übernachtungen. Jetzt, über 50 Jahre nach dem Start dieses Hypes, überlegen manche Hoteliers jedoch eine thematische Neuausrichtung – sozusagen ein ‚back to the roots’ in Sachen Naturerlebnis und nachhaltiger Landwirtschaft.

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‘Low-Budget’ in Manhatten kl

>> ‘Low-Budget’ in Manhatten <<

Ian Schrager, der von vielen auch als Steve Jobs des amerikanischen GastroBizz bezeichnet wird, gibt sich ab dem Jahr 2017 erneut populistisch. Mit seinem neuestem Hotel Public in New York möchte er „Luxury for All!“ bieten – gleichsam Fünfstern-Niveau zum halben Preis. Wie der promovierte Jurist und Mitbegründer des legendären Nachtklubs ‘Studio 54’ diesen thematischen Spagat interpretiert, ist schon eine nähere Betrachtung direkt vor Ort in der Lower Eastside wert.

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Japanische Contenance kl

>> Japanische Contenance <<

Als die weltweit expandierende NOBU-Gruppe letztes Jahr die Eröffnung ihrer neuen Hoteldestination im ‚Ryokan-Style’ verkündete, durfte man gespannt sein: Miteigentümer und Namensgeber Nobuyuki Matsuhisa ist ja nicht nur einer der weltweit erfolgreichsten Unternehmer im Gastro-Bizz, er ist vor allem auch eines: Japaner. Damit sollte er eigentlich prädestiniert sein, den ‚real Spirit of Ryokan’ treffsicher zu interpretieren. Bei der Eröffnung des neuen NOBU-Hotels in Malibu dieses Frühjahr war man dann doch aber etwas enttäuscht. Alles erinnerte mehr an die asiatische Spielart eines schicken Strandhotels, als an die Tugenden eines echten Ryokan. Aber zugegeben: Ein traditionelles Ryokan kann zumindest aus europäischer Sicht mitunter schon die stoische Tapferkeit eines Samurai einfordern...

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Home of the Beatles kl

>> Home of the Beatles <<

Fast 50 Jahre ist es nun her, dass die Beatles in Obertauern Szenen für ihren Film ‚Help!’ gedreht haben. Der Ort gefiel ihnen und ihrem US-amerikanischen Regisseur Richard Lester derartig gut, sodass sie auch gleich das Coverfoto fürs gleichnamige Album im Salzburger Wintersportort geshootet haben. Vielleicht war an diesem Umstand aber auch Herbert Lürzer Senior nicht unwesentlich beteiligt. Immerhin brachte er Paul McCartney das Schifahren bei – besser gesagt: er versuchte es ;-) Für die Filmaufnahmen sprang er dann doch lieber selbst als Double für den britischen Jungstar ein. Das nicht allzu knapp bemessene Salär nutzte er dann sogleich für den Start seiner Karriere als Hotelier...

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Smarter Tee &#38; schwere Bikes kl

>> Smarter Tee & schwere Bikes <<

In Österreich gibt es derzeit 67 Fünf-Sterne-Hotels. Der Neustifter Jagdhof im Stubaital ist eines davon. Fünf Sterne stehen generell für den Begriff ‚Luxus’ – doch worin besteht dieser im Detail? Um eine spezielle Tiroler Antwort darauf zu finden haben wir uns auf den Weg gemacht – und haben eine gesellige Hoteliersfamilie vorgefunden – wo die Eltern schwere Bikes lieben und der Sohn authentisch in der Küche präliert.

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Privatsphäre mit Stil kl

>> Privatsphäre mit Stil <<

Das Anantara Kihavah Resort bietet nicht nur begehrenswerten Luxus mit Bodenhaftung, sondern auch reichlich vom rarsten Gut auf den Malediven: Bewegungsfreiheit. Mit dem Kihavah Resort wurde jedoch nicht nur eine neue Hotelanlage auf den Malediven eröffnet, es ist mehr eine eindrucksvolle Demonstration, wieviel Luxus auf ein kleines Eiland passt. Dass ein derartiger Ort, wo der Ozean stets mit 29 Grad und einer prächtigen Unterwasserwelt aufwartet, aber auch seinen Preis hat, liegt auf der Hand...

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